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In "Länger als für immer" haben wir nicht nur altbekannte Fantasy-Völker wie Elfen beschrieben, sondern auch eigene erfunden. Die wichtigsten sind die Tigris und die Wölfe (wobei dies eher Clans sind, die aber auch als eigenständige Völker bezeichnet werden können), eher am Rande erwähnt sind die Gefallenen und die Perfekten. Trotzdem möchten wir hier nun alle vier Völker, beziehungsweise zwei Völker und zwei Clans, kurz vorstellen:

Unsere Protagonistin Feline ist ein Mischblut zweier Völker, die unserer Fantasy entspringen. Sie sind vergleichbar mit schwarzen und weißen Engeln.
Weiße Engel werden die Perfekten genannt. Sie sind völlig gefühllos und können nicht getötet werden, außer von ihresgleichen. Da Perfekte jedoch keine Gefühle haben, verspüren sie auch nicht den Drang zu töten. Als Ausnahme gilt Kassandra, die als einzige Perfekte jemals mit Gefühlen geboren wurde. Nach zweitausend Jahren werden Perfekte menschlich und zerfallen zu Staub. Da sie in einer Höhe leben, in der atmen unmöglich ist, tun sie dies auch nicht.
Schwarze Engel werden die Gefallenen genannt. Sie sind ein äußerst kriegerisches Volk. Im Gegensatz zu den Perfekten können sie getötet werden, sterben jedoch nicht an Altersschwäche, was bedeutet, dass sie, sollten sie nicht getötet werden, ewig leben.
Da Feline ein Mischblut der beiden Arten ist, vereint sie diese beiden Merkmale der Unsterblichkeit und wird zu einer absolut Unsterblichen, was sie jedoch erst am Ende ihrer Reise bemerkt.


Der Clan der Wölfe stammt von Dämonenlords ab, weshalb sie deren Merkmale besitzen. Im Gegensatz zu den Dämonenlords sind sie sehr streitsüchtig und suchen den Konflikt.

Lange bevor Feline geboren wurde, war der Clan der Tigris ein gefürchteter Kriegerclan, der nach Jahrhunderten an der Macht zusammenbrach. Als Feline von ihnen aufgenommen wird, sind die Tigris kaum stärker als die normalen Menschen und leiden unter den Angriffen der Wölfe.
Zwischen den Wölfen und den Tigris besteht seit jeher eine tiefe Feindschaft.

Eher am Rande tauche auch Dämonen auf, wobei wir hier zwischen zwei Dämonenarten unterscheiden: Dämonenlords und normalen Dämonen. Dabei haben wir uns an der japanischen Sichtweise orientiert (Youkai und Oni, siehe zum Beispiel "Inuyasha" von Rumiko Takahashi).

Normale Dämonen sind Dämonen, wie sie häufig vorkommen. Sie sind böse, hässlich und greifen grundlos Dörfer an. Dämonenlords hingegen sind friedlich gesinnt, solange ihnen nichts Unrechtes getan wird. Äusserlich sehen sie Menschen ähnlich, mit Ausnahme von spitzen Ohren oder langen Krallen und sonstigen Merkmalen, sie sind jedoch wesentlich stärker und leben bedeutend länger.

Falls trotz all dieser Erklärungen Fragen beim Lesen unseres Buches auftauchen sollten, stehen wir selbstverständlich zur Verfügung.




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